Beiträge
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EmpCo und die UWG-Novelle: Green Claims für Lebensmittel- und Kosmetikhersteller ab 27. September 2026
Die EmpCo-Richtlinie wird über das dritte UWG-Änderungsgesetz ab 27. September 2026 verbindlich. Vier neue Per-se-Verbote für Umweltaussagen, keine Bagatellgrenze und die Abgrenzung zur zurückgezogenen Green Claims Directive.
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PPWR ab 12. August 2026: Konformitätserklärung, PFAS-Grenzwerte und die neue Erzeuger-Pflicht bei Verpackungen
Die EU-Verpackungsverordnung PPWR gilt seit 12. August 2026 unmittelbar. Konformitätserklärung, PFAS- und Schwermetall-Grenzwerte sowie das VerpackDG: was Erzeuger von Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaverpackungen jetzt beachten müssen.
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EUDR ab 30. Dezember 2026: Der Countdown für Lebensmittel- und Futtermittelhersteller
Die EUDR gilt nach zwei Verschiebungen ab dem 30. Dezember 2026 für Kakao, Kaffee, Soja, Palmöl, Rinder, Holz und Kautschuk. Bußgelder von mindestens 4 Prozent des Jahresumsatzes, Länder-Benchmarking und was KMU in der Lieferkette entlastet.
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TPD2-Evaluierung und der Weg zur TPD3: Was auf die Tabak- und Nikotinbranche zukommt
Am 2. April 2026 hat die EU-Kommission ihren TPD2-Evaluierungsbericht vorgelegt, die Grundlage für die kommende TPD3. Im Fokus: Aromen, Einweg-E-Zigaretten und Nikotinbeutel. Was der Bericht sagt, warum die Branche ihn kritisiert und wie der realistische Zeitplan bis zu einem TPD3-Gesetz aussieht.
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Neue Produkthaftung ab Dezember 2026: Software, KI und Beweiserleichterungen für Medizinprodukte
Am 9. Dezember 2026 tritt das reformierte Produkthaftungsrecht in Kraft (Richtlinie (EU) 2024/2853). Software und KI gelten erstmals als Produkte, Geschädigte erhalten Beweiserleichterungen, die Haftungshöchstgrenze entfällt. Was Hersteller von Medizinprodukten jetzt zu Dokumentation, Cybersicherheit und Versicherung klären müssen.
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PFAS-Verbot in Kosmetik ab Oktober 2026: Was Hersteller jetzt umstellen müssen
Ab dem 10. Oktober 2026 sind PFHxA und verwandte PFAS in Kosmetika oberhalb von 25 ppb verboten (VO (EU) 2024/2462, REACH). Parallel greifen gestaffelte Verbote der Cyclosiloxane D4/D5/D6. Was Hersteller von Make-up, Sonnenschutz und wasserfesten Formulierungen jetzt bei Rezeptur, PIF und Kennzeichnung umstellen müssen.
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dm-med vor Gericht: Was die Klage ums Fremdbesitzverbot für den Apothekenmarkt bedeutet
Die Wettbewerbszentrale klagt vor dem LG Karlsruhe gegen den OTC-Versand von dm-med aus Tschechien. Der Vorwurf: Vermischung von Drogerie- und Apothekensortiment und Umgehung des Fremdbesitzverbots. dm hält dagegen. Was das laufende Verfahren für Apotheken, EU-Versandhandel und den Einzelhandel bedeutet.
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ApoVWG in Kraft: Was die Apothekenreform 2026 für inhabergeführte Apotheken ändert
Das ApoVWG ist seit dem 2. Juli 2026 in Kraft. Die Apothekenreform stärkt inhabergeführte Apotheken mit neuen Befugnissen: pharmazeutische Dienstleistungen, Abgabe bestimmter Arzneimittel ohne Rezept, höhere Notdienstpauschalen, eine eng begrenzte PTA-Regelung. Was sofort gilt, was gestaffelt kommt und was Betriebe jetzt tun sollten.
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Kontaminanten in Futtermitteln: Was die Überarbeitung der Höchstgehalte wirklich bedeutet
Bei Kontaminanten in Futtermitteln werden Fristen und Grenzwerte oft aus dem Lebensmittelrecht übertragen. Dieser Beitrag trennt sauber: Für Futtermittel gilt die Richtlinie 2002/32/EG, deren Anhänge die EU-Kommission gerade überarbeitet (neu: THC, Nickel, p-Phenetidin). Was schon gilt, was Entwurf ist und was Betriebe jetzt vorbereiten sollten.
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Packungsfixum steigt: Was die gestufte Erhöhung auf 9,00 und 9,50 Euro für Apotheken bedeutet
Erstmals seit 2013 steigt das Apothekenhonorar je Packung: zum 1. Juli 2026 auf 9,00 Euro, zum 1. Januar 2027 auf 9,50 Euro. Was hinter der gestuften Anhebung steht, warum die Kassen dagegenhalten und was das ApoVWG für inhabergeführte Apotheken ändert.