Die öffentliche Meinung ist ein Schlachtfeld. Ob 1-Sterne-Rezension bei Google, Verleumdung auf Kununu oder ein hetzerischer Presseartikel: Wir greifen nicht die Meinung an, sondern die falschen Tatsachen, und säubern Ihre Suchergebnisse konsequent.
Löschung von Google- & Kununu-Bewertungen.
Durchsetzung von Gegendarstellungen (Presse).
Unterlassung von Verdachtsberichterstattung.
Identifizierung von anonymen Tätern (Auskunftsklage).
Recht auf Vergessenwerden (Suchmaschinen-De-Listing).

Anonyme Racheakte und Fake-Bewertungen zerstören Ihren Umsatz. Wir nutzen das 'Störerhaftungs-Prinzip' gegen Plattformen wie Google oder Jameda und erreichen Löschquoten von über 85%.
Ein Journalist stellt aggressive Fragen? Antworten Sie nicht. Wir übernehmen die Krisenkommunikation, verhindern die Erstveröffentlichung durch Warnschreiben oder erzwingen Richtigstellungen.
Das Netz ist kein rechtsfreier Raum. Bei Beleidigung und Verleumdung erstatten wir Strafanzeige, erzwingen die Herausgabe der IP-Adressen und verklagen die Täter auf Schadensersatz und Unterlassung.
Google ignoriert Sie, aber nicht uns. Wir greifen die Bewertung juristisch an, indem wir das geschäftliche Kontaktverhältnis bestreiten. Google muss dann Beweise vom Rezensenten einfordern. Liefert er nicht (was meistens der Fall ist), wird gelöscht.
Eine Bewertung ist nur dann von der Meinungsfreiheit gedeckt, wenn sie auf einer tatsächlichen Erfahrung beruht. Lügen sind keine Meinung. Wir greifen nicht den Inhalt an ("Das Essen war kalt"), das ist subjektiv. Wir greifen die Basis an ("Er war nie Gast"). Das zwingt Google in ein Prüfverfahren. Da anonyme Hater selten Rechnungen vorlegen können, gewinnen wir dieses Spiel fast immer. Wir putzen Ihr Schaufenster, damit der erste digitale Eindruck wieder glänzt.
Arbeitgeberbewertungen sind sensibel. Aber auch hier gilt: Der Bewerter muss Mitarbeiter gewesen sein. Wir fordern Kununu auf, diesen Nachweis zu erbringen. Scheitert der Nachweis (wegen Anonymität), muss die Plattform die Rezension entfernen.
Ihr "Employer Branding" ist bares Geld wert. Toxische Bewertungen kosten Sie die besten Talente. Kununu versteckt sich gerne hinter dem "Quellenschutz", aber die Rechtsprechung (BGH) ist strenger geworden. Die Plattform darf keine Behauptungen ins Blaue hinein stehen lassen. Wir setzen die Nadelstiche dort, wo es wehtut. Wir zwingen Kununu zur Wahl: Entweder sie beweisen die Anstellung (was die Anonymität gefährdet) oder sie löschen. Meistens wählen sie den einfachen Weg: Löschung.
Stoppen Sie das. Die Presse darf über Verdächtigungen nur berichten, wenn ein Mindestbestand an Beweisen vorliegt und Sie vorher angehört wurden. Wir prüfen die Zulässigkeit und erwirken notfalls eine einstweilige Verfügung, um den Druck der Zeitung zu stoppen.
Die Unschuldsvermutung gilt vor Gericht, aber nicht am Kiosk. Für die Presse ist der Skandal die Ware. Wenn der Artikel erst einmal draußen ist, ist der Schaden irreversibel ("Prangerwirkung"). Wir müssen vor dem Druck agieren. Wir verhandeln mit der Rechtsabteilung des Verlags. Wir zeigen auf, dass die Beweislage dünn ist und das Haftungsrisiko für den Verlag hoch. Oft genügt diese juristische Drohkulisse ("Kill the Story"), um die Berichterstattung zu entschärfen oder ganz zu verhindern.
Das ist eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts und oft Betrug. Wir melden dies nicht über den "Support-Button", sondern über die Rechtsabteilungen von Meta/TikTok und erzwingen die sofortige Sperrung sowie die Sicherung der Bestandsdaten für die Strafverfolgung.
Identität ist Vertrauen. Wenn ein Betrüger Ihr Gesicht nutzt, um andere abzuzocken, fällt das auf Sie zurück. Die Plattformen reagieren träge, weil Fake-Profile auch "User" sind. Wir erhöhen den Druck. Wir machen die Plattform zum Mitwisser der Straftat. Nach dem NetzDG (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) müssen rechtswidrige Inhalte binnen 24 Stunden weg, sonst drohen den Konzernen Bußgelder. Wir sprechen die Sprache, die Silicon Valley versteht: Compliance-Risiko.
Das Internet vergisst nicht, aber Google muss es. Nach DSGVO und EuGH-Urteilen haben Sie ein "Recht auf Vergessenwerden", wenn das öffentliche Interesse am Bericht erloschen ist. Wir beantragen das De-Listing, damit Ihre Vergangenheit nicht Ihre Zukunft blockiert.
Sie haben das Recht auf einen Neuanfang. Es kann nicht sein, dass eine Verfehlung von vor zehn Jahren ewig Ihre Bonität oder Jobsuche sabotiert. Wir wägen ab: Wie lange ist es her? Sind Sie eine Person der Zeitgeschichte? Meistens überwiegt nach Jahren Ihr Persönlichkeitsrecht. Wir sorgen dafür, dass der Link aus dem Index verschwindet. Der Artikel existiert zwar noch im Archiv der Zeitung, aber niemand findet ihn mehr. Und was man nicht googeln kann, existiert in der modernen Welt faktisch nicht.

"Andere Anwälte schreiben höfliche Briefe an die Redaktion und hoffen auf Einsicht. Journalisten haben keine Einsicht, sie haben Deadlines. Wir sagen: 'Diese Behauptung ist unwahr. Drucken Sie die Gegendarstellung auf Seite 1, oder wir sehen uns vor Gericht.
Wir verstehen die Macht der Worte und der Bilder. Unser Ziel ist nicht nur die Löschung, sondern die vollständige Rehabilitation Ihres Namens."
Ein Rufschaden verbreitet sich viral oftmals schneller als ein Virus. Warten Sie nicht, bis der Umsatz einbricht oder die Kunden abwandern. Senden Sie uns den Link zur Bewertung oder den Artikel – wir starten sofort die digitale Säuberung.

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