Kategorie: Kosmetikrecht
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Kategorie: Kosmetikrecht
Filter zurücksetzenBGH zur unerlaubten Ausübung der Heilkunde bei Synergetik-Therapie

Das Landgericht hat die Angeklagte wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde (§ 5 HeilprG**) in elf Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 120 Tagessätzen verurteilt und in weiteren 20 Fällen freigesprochen. Nach den Fests
BGH zu Markenparfümimitaten

Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass der Handel mit Markenparfümimitaten nicht als unlautere vergleichende Werbung nach § 6 Abs. 2 Nr. 6 UWG untersagt werden kann, wenn keine klare und deutliche Imitationsbehauptung erfolgt, sondern lediglich Assoziationen an die Originale geweckt werden. Die Beklagten
EuGH: Generalanwalt hält Vertriebsverbot für kosmetische Luxusartikel für unverhältnismäßig

Art. 81 Abs. 1 EG-Vertrag (jetzt Art. 110 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union) verbietet Vereinbarungen, die eine Beschränkung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Art. 81 Abs. 3 EG sieht unter bestimmten Voraussetzungen Freistellungen für Vereinbarungen vor, die zur Verbesserung der Warenverteilung oder zur Förderung des wirtschaftlichen Fortschritts beitragen. Außerdem sieht eine Reihe von Verordnungen für bestimmte Arten von Vereinbarungen eine Gruppenfreistellung vor. Eine dieser Verordnungen, die Gruppenfreistellungsverordnung für vertikale Vereinbarungen, sieht eine Gruppenfreistellung für Vertriebsvereinbarungen vor, die bestimmte Kriterien erfüllen. Diese Verordnung enthält eine Liste mit sogenannten „Kernbeschränkungen“, denen eine Gruppenfreistellung nicht zugutekommen kann.
Pierre Fabre Dermo-Cosmét
VG Minden: Keine Kosmetikbehandlungen in Apotheken

Kosmetikbehandlungen in den Räumlichkeiten einer Apotheke sind unzulässig. Das hat das Verwaltungsgericht Minden mit Urteil vom 26.01.2011 entschieden. Die Klägeri
Weiteres Urteil zu Bodyforming durch Ultraschall/Kavitation

Das Landgericht Bochum hat erneut diverse Aussagen zur Körperformung durch Ultraschall und Kavitation als irreführend eingestuft. LG Bochum,



