Lohnherstellungsverträge und Abgrenzung der Verantwortung
Lohnherstellungsverträge und Abgrenzung der Verantwortung gemäß K-GMP DIN EN ISO 22716
- Verträge richtig und sicher aufbauen
- Gesetzliche Grundlagen kennen und anwenden
- Aufgaben und Verantwortung klar regeln
- Qualitätsvereinbarung und Haftung als besonderer Punkt
Zielsetzung
Immer mehr Unternehmen vergeben im Bereich der Herstellung und Abfüllung kosmetischer Mittel Aufträge an externe Dienstleistungsunternehmen. Die Spanne reicht von der klassischen Lohnherstellung bis zum Full-Service. Sehr oft geschieht diese Zusammenarbeit ohne vertragliche Vereinbarungen, was ein
Risiko für beide Parteien darstellen kann.
Es gibt in unserer Branche einige Beispiele, wo aufgrund fehlender Regelungen Rechtsstreitigkeiten ausgelöst wurden. Auch die neue DIN EN ISO 22716 zu Kosmetik-GMP widmet sich diesem Punkt. Hier wird bspw. unter Punkt 12 „Untervergabe“ sehr detailliert auf die Aufgaben und Verantwortungen der Parteien eingegangen. Die Teilnehmer dieses Seminars sollen neben einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen auch erfahren, wie man Verträge/Vereinbarungen klar aufbauen und regeln kann.
Einen besonderen Platz innerhalb des Seminars nehmen Abgrenzung
der Verantwortungsbereiche, die Qualitätsvereinbarung und Haftung ein. Die Teilnehmer sollten durch das Seminar in die Lage versetzt werden, zukünftig den Bedarf an Regelungen zu erkennen, um diese gemeinsam mit dem Geschäftspartner, mit oder ohne Unterstützung von Anwälten, in Vereinbarungen und Verträge umzusetzen.






