Thema: Traditionelle Chinesische Medizin
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Thema: Traditionelle Chinesische Medizin
Filter zurücksetzenHeilpraktikererlaubnis zur Ausübung von TCM

OVG Lüneburg entscheidet im Fall um Ausübung von Traditioneller Chinesischer Medizin Ein in der
BVerwG: Zu Heilzwecken importierte TCM-Granulate sind Arzneimittel

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute über die rechtliche Einordnung von Granulaten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entschieden. Die Klägerin importiert diese Produkte nach Deutschland zum Verkauf an Apotheken. Es handelt sich um industriell aufbereitete standardisierte Extrakte aus Kräutern und Gewürzen, die zur Herstellung von Rezepturen bestimmt sind. Die beklagte Behörde hat angenommen, dass es sich um Arzneimittel handele, für deren Einfuhr nach dem Arzneimittelgesetz eine Erlaubnis erforderlich ist. Sie hat der Klägerin deshalb untersagt, ohne eine solche Erlaubnis eingeführte Granulate in den Verkehr zu bringen. Die dagegen erhobene Klage blieb vor dem Verwaltungsgericht ohne Erfolg. Das mit der Sprun
Mental-Coach, Ernährungsberatung und Thaimassage – Wo liegt die Grenze zur erlaubnispflichtigen Heilbehandlung?

Der Gesundheitsbereich ist auch ein gesundes Umfeld für Gesundheitsberater und Anbieter verschiedenster Behandlungsmethoden. Immer mehr Menschen suchen für ihr körperliches und geistiges Wohlsein nach Behandlungsalternativen, fernab von der Schulmedizin. Die Palette der neuen „Therapien“ reicht vom „mentalen Training“ bis hin zu speziellen körperlichen Behandlungen, die meist aus dem asiatischen Raum stammen, beispielsweise aus dem Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Nicht jeder, der sich
Arzneimittelrecht: TCM-Arzneimittel beihilfefähig?

Nach einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg können Heilkräuterzubereitungen der Traditionellen Chinesischen Medizin (sog. Dekokte) im Einzelfall dann als beihilfefähige Arzneimittel anzusehen sein, wenn sie pharmakologisch hoch aktive Bestandteile enthalten und aus medizinischen Gründen nicht im Rahmen der täglichen Flüssigkeitszufuhr eingenommen werden dürfen. VGH Baden-Württem
